Impfung - www.praxisjalili.de
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Impfung

Achtung: Jetzt ist die Impfzeit!!

Auch die Erwachsenen brauchen Impfung!

Lassen Sie auch Ihren Impfstatus kontrollieren. Wir beraten Sie gerne.

 

Die Impfung gegen Grippe fangen wir im Herbst an. Nehmen Sie diese kostenlose Empfehlung der STIKO in Anspruch.

 

Reiseimpfung


Bezüglich der Reiseimpfung wird immer um eine frühzeitige Vorstellung gebeten, damit die evtl. fehlenden Impfungen rechtzeitig verabreicht werden können.
Den alten Impfausweis immer mitbringen; falls Sie keinen besetzen, bekommen Sie ihn bei uns in der Praxis.

 


FSME( Hirnhautentzündung, die durch Zecken übertragen wird)


Wenn Sie eine Reise nach Süddeutschland, Alpenregion oder nach Osteuropa plannen, brauchen Sie diese Impfung. Durch diese Impfung werden Sie gegen die gefährliche Hirnhautentzündung, die durch Zecken übertragen wird, geschützt.

 

Humane Papillomaviren (HPV)

 

Eine Impfung gegen den Gebärmuttermundkrebs. Empfohlen wird den Mädchen im Alter zwischen 11 und 17.

 

Diphtherie

 

Krankheitsbild

Schwellung der SchleimhautSchluckbeschwerden und HalsschmerzenFesthaftende pseudomembranöse BelägeFieberHäufig typischer süßlicher Fötor ex ore.

Bei der Kehlkopfdiphtherie gehen die Membranen in den Kehlkopfbereich über, es kommt zu Atemnot (Diphtheriekrupp) mit Erstickungsgefahr. Bei Schwellung der submandibulären und zervikalen Lymphknoten zeigt sich der typische „Cäsarenhals". Zeichen von Intoxikation („toxische Diphtherie") sind oft Dauerschäden am Herzen (toxische Myokarditis), Leber- oder Nierenbeteiligung, Organversagen, Paresen. Die Letalität liegt bei 5 bis 10 Prozent, in höherem Alter bis 25 Prozent.

 

 

Tetanus

 

Krankheitsbild
Die typische Erkrankung beginnt mit Trismus, Risus sardonicus und Opisthotonus. Kennzeichnend sind im Weiteren die tonisch-klonischen Krämpfe der gesamten Muskulatur, wobei die Stammmuskulatur besonders betroffen ist, auch die Interkostalmuskulatur, das Zwerchfell sowie der Larynx. Die Krämpfe sind oft sehr schmerzhaft, das Bewusstsein ist voll erhalten. Es kann zu Obstruktion der Atemwege, Pneumonie, Arrhythmien, Kammerflimmern, Herzstillstand und
toxische Organschädigung kommen. Die Letalität liegt trotz moderner Therapieverfahren noch bei 30 Prozent.

 

 

Kinderlähmung

 

Krankheitsbild
Mehr als 90 Prozent der Infizierten machen eine inapparente Infektion durch, etwa 5 Prozent eine abortive Form mit Fieber, Kopfschmerzen, Erbrechen, gelegentlich mit seröser Meningitis. In 0,1 bis 1 Prozent kommt es nach unspezifischen Prodromi wie bei der abortiven Form etwa 2 Tage später zur typischen Symptomatik der Poliomyelitis (akut eintretende schlaffe Lähmung einer oder mehrerer Extremitäten ohne sensorische oder kognitive Defizite). Bleibende
Lähmungen können die Folge sein, viele Jahre nach der Infektion kann ein so genanntes Post-Polio-Syndrom den Zustand verschlimmern.

 

 

Keuchhusten

 

Krankheitsbild
Die Erkrankung verläuft in 3 Stadien: Stadium catarrhale mit Schnupfen, Abgeschlagenheit, Fieber; Dauer etwa 1 bis 2 Wochen.Stadium convulsivum mit anfallsartigen, oft vor allem nächtlichen Hustenattacken („paroxysmales Stadium"). Dem Husten folgt inspiratorisches Ziehen (Juchzen), häufig mit anschließendem Hervorwürgen zähen Schleims und/oder Erbrechen. Dauer dieses Stadiums meist 4 bis 6 Wochen.

 

Stadium decrementi: Das allmähliche Abklingen der Hustenanfälle zieht sich über 3 bis 6 Wochen und länger hin. Komplikationen können Pneumonien, Otitis media Krampfanfälle und Enzephalopathie (in etwa 0,5 Prozent, häufig mit Dauerschäden wie Lähmungen, Krampfleiden) sein. Erwachsene zeigen meist ein untypisches Krankheitsbild. Bei jedem Erwachsenen, der länger als 14 Tage hustet, sollte Pertussis in die Differenzialdiagnose genommen werden. Erwachsene sind häufig die Infektionsquelle für ungeschützte Säuglinge.

 

 

Influenza(Grippe)

 

Krankheitsbild

Die Erkrankung verläuft sehr unterschiedlich: subklinisch bis hin zu schwersten Symptomen mit Todesfolge. Leitsymptome sind plötzlicher Beginn, schweres Krankheitsbild, Husten, hohes Fieber, oft mit Schüttelfrost, starke Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen, bei Säuglingen und Kleinkindern auch unter dem Bild einer Enteritis; verzögerte Rekonvaleszenz, Infektanfälligkeit über Wochen und Monate nach der Erkrankung. Als Komplikationen sind vor allem Pneumonien (z. B. Pneumokokken) zu nennen. Die Übersterblichkeit gerade der Älteren lässt sich statistisch nach jeder Influenza-Epidemie aufzeigen.

 

 

Hepatitis B

 

Krankheitsbild

Meist unspezifische Prodromi, später schwere Erkrankung mit Erbrechen, Ikterus, hellem Stuhl, dunklem Urin, Pruritus, Gelenkschmerzen, vergrößerter Leber, erhöhten Serumtransaminasen. Bis zu 60 Prozent der Verläufe sind asymptomatisch bzw. anikterisch. Fulminante Erkrankungen in etwa 1 Prozent, Leberzirrhose, chronisches Trägertum bei Erwachsenen in 5 bis 10 Prozent, bei Neugeborenen und Säuglingen in 90 Prozent, hepatozelluläres Karzinom in 1 Prozent.

 

 

Masern

 

Krankheitsbild
Der Masernverlauf ist zweigipflig: Prodromalstadium mit hohem Fieber, Schnupfen, Konjunktivitis und katarrhalischen Symptomen sowie Koplikschen Flecken. Etwa nach 2 bis 3 Tagen Fieberabfall. Am 4. Tag erneut meist starker Fieberanstieg, auch Fieberkrämpfe. Dann beginnt das Enanthem sowie das typische makulopapulöse Exanthem. 

 

Oft sind die Betroffenen auch nach unkomplizierten Masern noch für viele Wochen gegenüber anderen Infektionen besonders anfällig. Komplikationen können Superinfektionen (meist bakteriell), z.B. Otitis media, Bronchitis, Pneumonie, sein. Am gefürchtetsten sind die Enzephalitis/Enzephalomyelitis (nach
neueren Erhebungen bei Jugendlichen und Erwachsenen 1/250 bis 500, bei Säuglingen und Kleinkindern 1/10.000) mit bleibenden Folgen bei etwa 30 Prozent der Betroffenen und häufig Todesfolge sowie die subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE) bei 5 bis 10 pro 1 Million Masernfälle.

 

 

Mumps

 

Krankheitsbild
Die Erkrankung beginnt mit unspezifischen Prodromi. Bei etwa der Hälfte der Fälle kommt es zu keiner weiteren klinischen Symptomatik. Bei 30 bis 40 Prozent der Betroffenen tritt innerhalb der folgenden zwei Tage eine ein- oder doppelseitige Parotitis auf; auch die übrigen Speicheldrüsen und weitere Drüsen (Pankreatitis, Orchitis bei jugendlichen und erwachsenen Männern) können befallen sein. Die häufigsten Komplikationen sind die aseptische, oft asymptomatische Meningitis (50 bis 70 Prozent), klinisch auffällig in 3 bis 10 Prozent, und die Innenohrschwerhörigkeit/Taubheit.

 

 

Röteln

Krankheitsbild
Die Erkrankung beginnt oft ohne Prodromi mit dem typischen Rötelnexanthem, leichten respiratorischen Symptomen, Schwellung der (nuchalen) Lymphknoten, leichtem Fieber. Die komplikationslose Erkrankung klingt nach wenigen Tagen ab. Als Komplikationen können vor allem bei Erwachsenen Arthralgien,
seltener Arthritiden, vorkommen, thrombozytopenische Purpura (1/3.000) und Enzephalitis (1/5.000, häufiger bei Erwachsenen als bei Kindern). Bei Rötelninfektion der Mutter während der Schwangerschaft ist das kongenitale Rubellasyndrom (Gregg-Syndrom) des Kindes die am meisten gefürchtete Komplikation. Am häufigsten sind Schädigungen des Kindes bei Erkrankungen im ersten Trimenon.


Beobachtet werden z. B. intrauterine Dystrophie, Small-for-date-Kinder, Augenschäden (Retinopathien, Katarakte, Glaukom), Taubheit, Herzfehlbildungen, zerebrale Schäden, geistige Retardierung, Wachstumsstörungen.

 

 

 

 

 

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